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Vor 30 Jahren sprach man von Einzelintegrationsmaßnahmen

Franz-Mersi-Schule feiert 30-jähriges Bestehen des Mobilen Dienstes

 

1986 machte sich die Franz-Mersi-Schule, damals schlicht als "Schule für Sehbehinderte" bezeichnet, auf den Weg, den Mobilen Dienst als "Ambulanzdienst" für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf bei ihrer Laufbahn in einer Regelschule unterstützen zu wollen. Damit war im Prinzip die Idee der Inklusion geboren und es entstand der Ansatz eines Beratungssystem, dass jedoch noch weitere 2 Jahre auf eine offizielle Genehmigung warten musste.

Seit 2013 ist die inklusive Beschulung in Niedersachsen gesetzlich verankert. Für die Schulen im Land bedeutet dies, dass eine intensive und engmaschige Betreuung der Schülerinnen und Schüler dabei unerlässlich ist. Unser Mobiler Dienst der Franz-Mersi-Schule,einziges Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Sehen der Region Hannover in Niedersachsen, unterstützt die Möglichkeit der inklusiven Beschulung von Kindern und Jugendlichen seit nunmehr 30 Jahren. Das haben wir als Schule am 6. Juni 2016 in der Aula gefeiert.

 

Nach der Begrüßung und einem Rückblick vom Förderschulrektor Peter Walkowiak  und einem Grußwort von Hans-Joachim Lübker von der Niedersächsischen Landesschulbehörde stellte sich der Mobile Dienst Sehen den Gästen vor.

Bei einem Bühnengespräch konnten betroffene Schülerinnen und Schüler, einige Eltern und Schulleiter allgemeinbildender Schulen begrüßt werden. Sie diskutierten geleitet von Förderschullehrerinnen aus dem Mobilen Dienst der Franz-Mersi-Schule über die Chancen und Herausforderungen des Mobilen Dienstes.

Franz-Mersi-Schule

Förderzentrum Sehen 

Ganztagsschule und Mobile Dienste

Altenbekener Damm 79, 30173 Hannover

(0511) 22 06 42 14

info@franz-mersi-schule.de