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Sie sind hier - Projektwoche 2016 SPORT

 

Liebe Leserinnen und Leser,

im Juni 2016 fand unsere Projektwoche zum Thema „Sport“ statt. Im Rahmen einer Projektzeitung  gab es Berichte, Interviews und Fotos zu allen Projekten:

●  Klettern im KletterCAMPUS

●  Judo

●  Ball- und Bewegungsspiele

●  Parkour

●  Projektzeitung

Die Berichte in der Projektzeitung sind je nach Projektangebot zusammengefasst.

 

An dieser Stelle gilt dem Niedersächsischen Fußballverband NFV aus Barsinghausen wieder großer DANK – der Verband unterschützt uns durch den kostenlosen Druck dieser fotofreudigen Projektzeitung.

 

Hier sind exemplarisch einige Berichte abgedruckt und Fotos eingestellt.

 

 

Die Redaktion der Projektzeitung 2016

 

 

Das ist Parkour (Theorie[1])

Von Niklas, K.6

 

Parkour bezeichnet eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst vorteilhaft von Punkt A zu Punkt B zu gelangen. Der Parkourläufer bestimmt seinen eigenen Weg durch den Raum – auf eine andere Weise als vorgegeben.

Es wird versucht, Hindernisse durch verschiedene Bewegungen zu überwinden. Die Bewegungen sollen flüssig und kontrolliert sein.

Parkour ist kein Wettbewerb. Es kann auf einem Hindernisparcours durchgeführt werden oder z.B. auch in der Stadt. Entwickelt wurde Parkour von Raymond und David Belle und anderen in den 1980er Jahren. Bekannt wurde Parkour später durch Filme und Werbung.

Es gibt Grundtechniken, die der Sportler erlernt. Der Grundgedanke ist, das Hindernis so schnell und flüssig wie möglich und doch nur mit minimalem Aufwand zu überwinden, ohne dabei die Kontrolle über die Bewegung zu verlieren. Es  gibt z.B.

·       Landung

·       Balancieren

·       Mauerüberwindung

·       Katzensprung

·       Präzisionssprung.


[1] Informationsquelle: vergleiche de.wikipedia.org/wiki/Parkour

 

 

Das Motto des Trainers Marco lautet:

„Ich bin hier zum Rennen und nicht zum Pennen!“

Damit will er auf die innere persönliche Haltung hinweisen: Sage dir nicht „Oh, das wird nichts…“, sondern sage dir „Ich will das schaffen!“

 

 

Ball- und Bewegungsspiele in der DHC Sporthalle

 

Ball und Sport am Montag   

von Laura Ma. , Kl. 8

 

In dem Projekt „Ball und Bewegungsspiele“ sind 12 Schüler/innen und 4 Lehrer/innen. Am Montag haben sie zum Großteil das Thema Fußball behandelt.

Zum Aufwärmen haben sie Zombieball gespielt. Nachdem sie fertig waren, machten sie einige Trainingseinheiten, damit sie sich in der Technik verbessern. Nachdem sie damit fertig waren, teilten sie sich in zwei Teams ein und haben Fußball gespielt. Frau Katz und Frau Blum spielten sogar mit. Als Schiedsrichter diente Herr Löw. Das Spiel gestaltete sich sehr spannend. Es gab einige Alleingänge, die aber auch gestoppt oder gehalten werden konnten. Endstand war dann schließlich 4:4.

Nach dem Spiel beendete Herr Löw das Fußball Programm und gab den Schüler/innen eine Pause. Als diese Pause zu Ende war, zogen sich die Teilnehmer um und haben sich auf den Weg zurück zur Schule gemacht.

 

 

Interview mit Herrn Walkowiak

von Laura Ma., Ramiro und Phillip

 

Warum haben Sie sich dieses Projekt ausgewählt?

Ich habe es gewählt, weil ich gerne etwas mit Herrn Löw machen wollte und weil ich gerne Ballsportarten mache. Ich liebe Ballsportarten und Mannschaftssportarten.

 

Wie viele Schüler sind in diesem Projekt? Sind es mehr Mädchen oder mehr Jungs?

Es sind insgesamt zehn Schüler/innen. Es sind sechs Schülerinnen und vier Schüler, also mehr Jungs als Mädchen.

 

Was haben Sie im Laufe der Woche mit den Schüler/innen vor?

Wir wollen in dieser Woche unterschiedliche Ballsportarten kennenlernen. Gestern haben wir Fußball gespielt, heute trainieren wir Handball, morgen wird Frau Blum mit der Gruppe Volleyball ausprobieren. Ziel ist es, dass alle lernen, mit den Bällen besser umzugehen: Werfen, Fangen, Treten, Stoppen.

 

Wo wird dieses Projekt ausgeführt? Wie sind Sie an diese Halle gekommen?

Das Projekt wird in der Halle des DHC (Deutscher Hockey Club) ausgeführt. Wir zahlen 100€ Miete.

 

Haben Sie einen besonderen Trainer für dieses Projekt engagiert? Wo haben Sie ihn her?

Nein, wir haben keinen Trainer.

 

 

Was ist Volleyball[1]?

Recherchiert von Victor, Kl. 6

 

Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld gegenüberstehen. Ziel des Spiels ist es, den Volleyball über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen und zu verhindern, dass Gleiches dem Gegner gelingt, bzw. die gegnerische Mannschaft zu einem Fehlversuch zu zwingen. Eine Mannschaft darf den Ball, zuzüglich zum Block, dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen. Üblicherweise wird der Ball mit den Händen oder den Armen gespielt. Erlaubt sind seit einigen Jahren alle Körperteile, auch die Füße.

Volleyball stammt aus den Vereinigten Staaten und wird nahezu weltweit ausgeübt. Der Volleyball-Weltverband FIVB repräsentiert 220 Nationen.

Die führenden Nationen am Beginn des 21. Jahrhunderts sind Brasilien, die USA, Italien und Russland. Danach folgen Japan, Serbien, Polen, Kuba, China und Deutschland.

 

Was gibt es im Volleyball?

1. Im Hallen-Volleyball gibt es Rotations- und Positionsfehler.

2. Nach der Blockberührung im Hallen-Volleyball darf noch drei Mal gespielt werden.

3. Im Hallen-Volleyball gibt es den sogenannten Libero. Der Libero hat ein andersfarbiges Trikot als seine Mitspieler an und darf nur auf den hinteren drei Positionen spielen. Er darf nicht aufschlagen, blocken und angreifen (oberhalb der Netzkante). Zudem darf er auch nicht im oberen Zuspiel aus dem Angriffsraum zuspielen.

4. Ein komplettes Übertreten mit einem oder beiden Füßen über die Mittellinie ist automatisch ein Fehler.

5. Pro Satz dürfen sechs Spielerwechsel durchgeführt werden.

6. Der Hallen-Volleyball ist vom Umfang kleiner und vom Innendruck höher.

7. Im Hallen-Volleyball ist die Angriffsfinte (Lob) mit der offenen Hand erlaubt.

8. Im Hallen-Volleyball gibt es die sogenannte Angriffslinie (3 Meter vom Netz entfernt).

Spieler auf den hinteren drei Positionen, dürfen aus diesem Bereich den Ball nur unterhalb der Netzkante über das Netz spielen.

 


[1] Quelle: www.wikipedia.de

 

 

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