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Unsere Memory-Fabrik

Texte und Fotos der Klasse 3/4 aus dem Textilunterricht

 

Unsere Klasse – das sind Victor, Celine, Michelle, Niklas, Björn, Phillip und Tim- hat in TG selbst ein Memory-Spiel hergestellt.

Dafür hat Celine eine Box mitgebracht und Michelle hat sie mit Stoffstückcken beklebt.

In einer anderen Arbeitsgruppe haben Niklas, Tim und Celine in der Zeit die Spielanleitung geschrieben.                 

Um das Stoffmemory zu machen, brauchten wir Stoffstückchen, die genau gleich groß waren, um sie zur Nähmaschine zu geben.

Sie wurden mit Schablone exakt zugeschnitten.

An der Nähmaschine saß Frau Dudek. Sie hat die Stückchen übereinander gelegt und festgenäht.

Danach mussten wir sie umkrempeln und die Ecken ausstechen.                                              

Vor dem Zurechtschneiden der Stoffstückchen und nach dem Wenden mussten die Memory-Teile immer wieder glatt gebügelt werden.

Nach dem Bügeln sind die Stoffstückchen wieder zu Frau Dudek gegangen, die die Umkrempelseite festgenäht hat. Dann war ein Memory - Stoffkärtchen fertig.

Wir hatten 75 Stoffstückchen, mit denen wir in der Klasse gespielt haben.

 

Ich war bei Frau Dudek an der Nähmaschine und habe die Arbeit bis auf´s kleinste Detail erledigt. Ich habe mit meinen Händen eine Zange gespielt und die gebügelten Stoffstückchen in die sogenannte „Warteschleife“ gelegt.

                               (von Victor)

 

Am Anfang und am Ende einer Doppelstunde TG haben wir immer eine „Sitzung“ gemacht und die Arbeiten für jeden einzelnen besprochen. Am Anfang einer Stunde gab es die „Erinnerungs-Runden“, am Ende mussten wir immer überlegen, was wir gut geschafft haben, oder wo es Probleme gab und wie wir sie „in den Griff“ bekommen haben.

Wir haben jeder 5 Paare mit verschiedenen Stoffen gemacht. Frau Dudek musste nähen und nähen. Es hat mir viel Spaß gemacht.

                                (von Björn)

 

Die Stoffstückchen müssen nach jedem Arbeitsschritt wieder gebügelt werden.
Hier werden die Stoffecken "ausgestochen".
Das ist der Textilraum der Franz-Mersi-Schule. Er wurde zu unserer Memory-Fabrik.
Mit einer Schablone werden die Stoffstückchen exakt geschnitten. Mit Stecknadeln wird die Papier-Schablone auf dem Stoffstück festgesteckt.
Die Schülerinnen und Schüler sind bei der Arbeit in der Memory-Fabrik.
Frau Dudek sitzt an der Nähmaschine. Michelle arbeitet ihr "zu". Die Nähmaschine steht nicht still.
Das ist die Arbeitsgruppe "Spielanleitung": Sie arbeiten ganz selbstständig und am Ende wird die Anleitung am PC getippt, dann laminiert und in die Memory-Kiste gelegt.
Das ist Victor am Nähmaschinen-Arbeitsplatz. Er reicht Frau Dudek die zu nähenden Teile an und behält dabei den Überblick!
Michelle gestaltet die Box für die Memory-Kärtchen. Ein Schuhkarton wird dafür verwendet.
So sieht es aus, wenn wir mit der Arbeit beginnen oder enden. Es sind unsere "Gesprächsrunden", in denen wir besprechen, was zu arbeiten ist und wie es geklappt hat.
75 einzelne Memory-Stoffkärtchen sind fertig. Wir probieren unser selbstgenähtes Memory-Spiel aus.

Franz-Mersi-Schule

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